BDSM

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Früher SM bzw. Sadomaso:

  • BDSM ist die Sammelbezeichnung für verschiedene sexuelle Praktiken, die teilweise in Subkulturen ausgelebt werden, und innerhalb der Szene bestimmten Regeln wie SSC (Safe, sane, consensual) oder RACK (Risk-aware consensual kink) folgen können, aber nicht müssen. Am Ende ist genau das BDSM was die Beteiligten darunter verstehen.
  • BDSM= Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism
  • SSC (sicher, vernünftig, einvernehmlich) und RACK ( Einvernehmlichkeit und individuelle persönliche Risikobeurteilung ) sind unterschiedliche Konzepte, um das Risiko von Verletzungen psychischer oder physischer Art zu minimieren. Eine 100-prozentige Sicherheit gibt es jedoch nie.

Wieso brauchen BDSMler eine spezielle Sexualtherapie oder Beziehungsberatung?

Menschen aus dem Bereichen BDSM brauchen keine besonderen Methoden, wenn es sexuelle Probleme oder Unsicherheiten gibt. Jedoch findet in der allgemeinen Psychotherapie das Thema Sexualität weniger statt. Handelt sich hierbei dann auch um sexuelle Praktiken die vermeintlich eher einen Randbereich darstellen, kann es sein das Menschen sich abgelehnt, pathologisiert oder einfach nicht gut aufgehoben fühlen. Zusätzlich macht es Sinn eine Beratungsperson zu haben, die sich grundsätzlich mit den Begriffen und Praktiken auskennt, sodass es hier nicht so viel Erklärungen bedarf.

-der Bereich wird weiter ergänzt-